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 Das Meer

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Diablo de Linda

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BeitragThema: Das Meer    Mi Jun 13, 2012 10:15 am

Um im East Blue von einer Insel zur anderen zu kommen, wird hier gepostet.

Das Meer ist ein ruhiges Gewässer, in dem es kaum Stürme oder Sonstiges gibt.

__________________________________________________
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Decado

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BeitragThema: Re: Das Meer    Fr Jul 13, 2012 5:59 pm

*** Angekommen nach der Flucht von Shelltown***

(2)

2 Tage war es nun her, dass Decado Shelltown verlassen hatte.
An Deck des Schiffes genoss er die herrliche Sonne und stöberte in den neusten Steckbriefen, welche vor wenigen Minuten mit der Möwenpost eingetroffen waren.
Der blaue Fleck, welche der Hieb des MArine Soldaten hinterlassen hatte war inzwischen auf Tellergröße angewachsen.

*Wäre nicht der Kompass im Weg gewesen, der Treffer hätte wohl das Ende des Kampfes bedeutet*

Einige neue Gesichter waren zu sehen, welche begannen sich einen Namen zu machen.
Als er den dritten Steckbrief zur Hand nahm drehte es ihm den Magen um.

*Nein, das kann nicht sein. 3 Mio auf meinen Kopf, wegen Ausbruch und Angriff auf einen Marineangehörigen, sowie Offiziersbeleidigung?
Das kann doch nur ein Scherz sein, Offiziersbeleidigung mit einem Brathuhn?
Warum müssen diese Marinefutzies auch in schneeweißen Uniformen rumlaufen, wer kommt denn auf solche bescheuerten Ideen?*


Jetzt hatte er den Salat, per Steckbrief gesucht und in Gewässern unterwegs, in der die Marine sich zu Hause fühlte und das Allles wegen einem Brathuhn. Wenn das nicht die bescheuerste Art und Weise war in den Fokus der Marine zu rücken, was dann?

Konnte es schlimmer kommen?

Zum Glück lief das Schiff in Louge Town ein.

*** Verlassen des Meeres***


Zuletzt von Decado am Fr Aug 17, 2012 9:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sookie

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BeitragThema: Re: Das Meer    So Aug 05, 2012 12:04 pm

17.

>>>Lougetown - Hafen<<<

*Orgel Insel? Was soll es denn da besonderes geben? Vielleicht wohnt da jemand bekanntes von Desten?* Eine Frage, die sich die Revolutionärin wohl zurecht stellte, denn über die Orgel Insel hatte die Archäologin noch nicht viel gehört. Ihr wäre es tausend Mal lieber gewesen, wenn der Kapitän der Enigma-Bande Water 7 angesteuert hätte. Sookie wäre liebend gerne in die Ruinen abgetaucht, beziehungsweise in die alte Stadt, auf dessen Häuser immer mehr Häuser gebaut werden, um die Aqua Laguna die jedes Mal höher steigt zu überstehen. Seufzend wandte sie ihren Blick hinaus auf das Meer bis dann Schiff dann endlich vom Hafen ablegte. Bis die Frage von Decado sie aus ihren Gedanken riss, hatte die pinkhaarige Lady gehofft, irgendwo einen dunklen Schatten im Meer zu entdecken - dem war jedoch zum Glück nicht so gewesen, denn sonst wäre auch die Aufmerksamkeit der anderen dort hingelenkt worden. "Klar ist mir das Recht, ich hab eh nur die nötigsten Kenntnisse von einer Freundin beigebracht zu kommen." Meinte die Revolutionärin grinsend an den Navigator gewandt. Kurz darauf sprach Desten Sookie an und fragte, ob sie kochen könnte doch dies ignorierte sie gekonnt und wandte ihren Blick ab. *Langsam muss der Kerl doch mal lernen, das er mit einer Frau anders sprechen sollte!* Anders als Desten, war Decado ein richtiger Gentleman, was wohl auch an seinem Alter oder viel mehr an seinen Erfahrungen lag. Nickend und mit einen leichten Lächeln antwortete die Frau dann auf die Fragen des älteren Mannes. "Also, die Küche ist eine Etage tiefer, erste Tür links. Eure Schlafquartiere sind gleich rechts daneben und gegenüber von eurer Kabine ist meine. Die Nachtwache kannst du gerne übernehmen ..." *Obwohl es eigentlich besser wäre wenn ich die mit Higa übernehme aber naja~* dachte sie sich, während eine kleine Pause entstand und sie weitersprach. "Tagsüber werd ich dann das Schiffchen steuern, Desten kann sich ja oben in den Ausguck hocken und nach einer Insel ausschau halten." Meinte Sookie dann neckisch an den Kapitän gewandt. Danach prüfte sie, ob ihre Sachen schon trocken waren, was leider nicht der Fall war, und ging dann unter Deck in ihre Kabine.

Out: Ich denke mal, jeder von uns wird 2 Posts auf den Meer machen, mein 2. wird dann ankündigen das wir die Orgel Insel erreichen ;D
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BeitragThema: Re: Das Meer    So Aug 05, 2012 2:18 pm

Mit überraschten Blicken an ihn geworfen dachte Desten ob er irgendwas falsches gesagt hätte.
-(Mögen die meine Art nicht? War doch nur eine ganz normale Frage.)- -Also Leutz, ich würde dann mal sagen auf gehts. Ich werd mir erstmal das Schiff anschauen und werde dann Sookies Vorschlag entgegennehmen und in den Ausguck gehen, (grummel auch wenn ich mir nichts sagen lasse, da ich der captain bin aber irgendwie müssen wir ja vorran kommen)- Der Kapitän ging so seine Wege und stürmte das Schiff. Der erste Gang ging natürlich in die Küche, -Nice, mal schaun ob hier irgendwas zu futtern drin ist.- Kühlschrank auf und mit großen Augen und einem leeren Magen griff er in den Kühlschrank. -Jetzt erstmal 'ne Runde futtern. (Ich glaube ich muss mir das Kochen selber beibringen müssen *grummel)- Nach einiger Zeit fragten sich die anderen beiden bestimmt wo ihr Kapitän sei. -Uff bin ich voll, ich glaube jetzt mach ich mal ein Nickerchen- Das verdauungschläfchen wollte er eig. in der Kajüte machen aber Desten schlief mitten auf dem Weg dort hin ein. So lag er einfach auf dem Boden rum.
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BeitragThema: Re: Das Meer    So Aug 05, 2012 7:46 pm

(15)

***Hafen von Lougetown***

Als die anderen Beiden unter Deck verschwunden waren und nach kurzer Zeit auch das Rumpeln aus der Kombüse aufhörte kehrte Ruhe auf dem Schiff ein.
Weil Nichts weiter passierte konnte Decado sich die Zeit nehmen und unter Deck gehen um seine eigenen Sachen in der Kabine zu verstauen.
Fast wäre er über Desten gestolpert aber er hatte gelernt worauf in der Dunkelheit zu achten war und so stieg er einfach über ihn.

*Er mag zwar der Kapitän sein, aber ich bin nicht sein Kindermädchen, wenn er den Weg nicht in die Hängematte findet soll er hier schlafen, tragen werde ich ihn nicht*
Viel hatte er nicht zu verstauen, einige Aufzeichnungen, welcher er in der Nacht ohnehin nicht lesen konnte und ein paar kleinere Gegenstände fanden ihren neuen Platz an Bord von Sookies Schiff.

Leise ging er wieder nach oben.
Lautlos glitt das Schiff durch die Nacht und die Sterne funkelten am Frimament.
Er suchte sich einen Platz an der Reeling und beobachtete das Lichterspiel auf dem Wasser und versank in Gedanken.

In nicht einmal einer Woche hatte sich sein Leben verändert, vom kleinen Dieb zum gesuchten Piraten, Mona hatte nur geschmunzelt und gemeint, dass es langsam auch mal Zeit wurde, das Schicksal hätte schon zu lange geschlafen.
Decado hatte keine Ahnung wa sie gemeint hatte, es war ihm auch egal, bislang hatte er in den Tag hinein gelebt, nun mußte er stärker werden.
Natürlich warnte sie ihm vor den starken Gegnern auf der Grand Line aber Decado hatte die Grand Line ja schon selsbt mit ihr bereist und wußte, das es nicht leicht werden würde und er noch einiges an Kampfstärke aufbauen mußte.
Der gute alte Moonwalker hatte versucht ihm Techniken der Marine zu lehren aber die meisten gingen schief aber dafür hatte er erfahren, wie er diese techniken kontern konnte.

In Lougetown hatte er gesehen, wie der junge Marinangehörige sich auf die Dächer rettete, dafür hatte er selber das Talent nie gehabt.

*Aber vielleicht kann ich das ja unterbinden. Bei diesen Techniken komprimieren sie die Luft und stoßen sich vom Luftpolster ab. Wenn ich es schaffe die Luftpolster zu zerstören, fallen sie vom Himmel wie die Äpfel vom Baum.
Mal sehen was sich machen läßt.*

Seine Dolche wollte er zunächst nicht verwenden, er hatte noch einige Schwierigkeiten von Schimmern, seiner letzten Technik bei der er die Umrisse der Dolche verschwinden ließ, indem er sie so schnell vibrieren ließ. das sie mitunter heiß werden konnten.
Oft hatte er sich dabei Muskelrisse zugezogen, bis er sie beherrschte, nun wollte er es mit seiner Kette versuchen.

Immer wieder ließ er die Kette durch die Nacht schnellen um einen Weg zu finden die Luft so zu verwirbeln, dass Luftpolster keine Personen mehr tragen könnten.
Stundenlang übte er, langsam steigerte er aber gelingen wollte es ihm nicht, noch nicht.
*Da wird wohl noch so manche Stunde an Training bei drauf gehen aber dann ist die Luft keine Option mehr um auszuweichen.*

Als der Morgen dämmerte hatte er zwar die Technik noch nicht gemeistert aber er war ganz zufrieden mit sich, ein Problem hatte er in Angriff genommen um die anderen Stärken seiner Gegner würde er sich danach kümmern, ein Schritt nach dem Anderen.
Bei Sonnenaufgang bereitete er das Frühstück für alle drei Gefähreten vor, um gemeinsam zu essen.

Nach dem Frühstück kontrollierte er noch kurz den Kurs und überließ dann Sookie das Schiff um sich in seine Hängematte zurück zu ziehen, etwas Schlaf hatte er sich verdient und danach wollte er noch etwas in seinen Aufzeichnungen blättern.

+++Orgel Insel+++


Zuletzt von Decado am Fr Aug 17, 2012 9:12 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Meer    Mo Aug 06, 2012 8:28 am

18.

In ihrer Kabine angekommen, hörte Sookie schon kurze Zeit darauf wie jemand, bestimmt war es Desten, in der Küche umherhantierte. *Wollte Decado ihm nicht etwas zu Essen zubereiten?* Mit Schulter zuckend sah die junge Revolutionärin sich erstmal in ihrer Kabine um. Auf dem Rest des Schiffes war anscheinend niemand gewesen, denn alles war so geblieben wie sie es verlassen hatte. Aber es konnte ja immer mal sein, das sich trotzdem jemand hier herum geschlichen hatte und zufällig ihre Kabine entdeckt hatte. Dem schien zum Glück nicht so - war ja eigentlich auch nicht anders zu erwarten gewesen, denn ihr Haustierchen Higa hatte ja Wache halten sollen, naja jedenfalls am Grund des Meeres vor dem Hafen, sodass ihn niemand sehen konnte. Die Meerjungfrau verstaute ihre alten Klamotten, stellte ihre Tasche auf den kleinen Tisch und öffnete dann ihren kleinen Kleiderschrank. "Sooo, was ziehen wir denn an..?" Murmelte Sookie so vor sich hin und betrachtete den Inhalt, der sich so über die Zeit in der sie schon auf Reisen war angesammelt hatte. Es waren nicht wirklich viele Outfits, gerade mal drei, vier, doch Sookie reichte damit aus auch wenn es jedes Mal eine Qual war, sich für eines zu entscheiden. "Hm, das pink-lilane ist doch hübsch ... und warm ist es sicher auch." Mit einem zufriedenen Grinsen nahm die Dame ihr neues Outfit aus dem Schrank, zog den Bikini aus den sie bis zu diesem Zeitpunkt getragen hatte und nun wieder in ihre Tasche legte, da er trocken war, und zog dann ihre neue Kleidung an. Sofort überkam sie ein wohliges Gefühl am ganzen Körper und fing an fröhlich zu summen. Es war schon recht spät, doch das störte sie nicht. Knurrend meldete sich ihr Magen, wodurch sie daran erinnert wurde das sie schon lange nichts Essbares zu sich genommen hatte. "Auf auf, ab in die Küche!" Leise öffnete sie die Tür von ihrer Kabine und lugte auf den Flur, wo Desten gerade ein Nickerchen hielt. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf die Lippen der Revolutionärin als sie den Piraten dort so schlafen sah. Kurz verschwand sie wieder in ihrer Kabine, nahm eines der vielen Kissen von ihrem Bett und legte es dann draußen auf dem Flur unter Desten seinen Kopf. Danach setzte sie ihren Weg in die Küche fort, wo sie zuerst einen Blick in den Kühlschrank warf, sich einige Dinge herausholte und dann gleich für drei Leutchen etwas zu essen machte, davon aß und den Rest wieder in den Kühlschrank stellte damit es nicht verdarb. Gesättigt kehrte Sookie auf den Flur zurück und bemerkte Geräusche, die eigentlich nicht in die Nacht gehörten. Neugierig wie sie war folgte sie dem Geräusch bis sie bei einer der Kabine ankam, lautlos die Tür öffnete und dann Decado beim trainieren entdeckte. *Fleißig, fleißig.* Dachte sich die Revolutionärin, schloss die Tür wieder lautlos und ging dann geradewegs in ihre eigene Kabine um dort noch ein wenig zu schlafen, bis der nächste Morgen anbrechen würde.

Gähnend und verschlafen wachte die Meerjungfrau in ihrem kuschligem Bett auf, wurde dann aber munter und begab sich dann in die Küche, wo der ältere Pirat schon das Frühstück zubereitet hatte. "Moin!" Gemeinsam nahm das kleine Grüppchen die Mahlzeit ein und danach verschwand Decado in seiner Hängematte, woraufhin Sookie an das Deck ging und auf das Meer schaute. Es war weit und breit nur Wasser zu sehen, doch die Revolutionärin glaube, weit hinten im Meer einen schwarzen Schatten ausgemacht zu haben der sich aber weiterhin in Entfernung hielt. *Braver Higa, so ein toller Schatz!* Als die Pinkhaarige ein paar Stunden darauf etwas am Horizont entdeckte, rief sie zum Kapitän der Enigma-Bande, der eigentlich im Ausguck sitzen sollte, hoch und wartete gespannt auf seine Antwort. "HE! DESTEN?! SiEHST DU DORT HiNTEN AUCH EiNE iNSEL?!" Wenn ja, würde dies wohl die Orgel Insel sein und sie hätten das gewünschte Ziel des Piraten erreicht. Voller Vorfreude bemerkte Sookie das ein leichter Wind aufkam und sie so durch die Segel noch schneller vorwärts kamen.


>>>Orgel Insel<<<

Das Outfit, nur ohne die Blümchen und natürlich mit ihrer langen, pinken Mähnen :
 
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BeitragThema: Re: Das Meer    Mi Aug 08, 2012 1:36 pm

Nachd er wundervollen Nacht auf dem Boden.... -Grrr Man tut mir der Rüclen weh *seufz. Hmm... wo kommt'n das Kissen her ? Naja egal schauen wir mal was auf dem Deck so los ist.- Langsam steht Desten auf und gähnt. Mit verschlafenem Gesicht ging er nun zurück auf das Deck. Die schöne Meerluft lässt ihn sofort aus seiner träumerischen Träge aufwachen. -Moinsen Leutz, ist das nicht nice? So schöne Meeresluft und eine so großartige Aussicht. Nun ja ich geh mal in den Ausguck.- Decado war schon leicht angenervt von seinem Kapitän, da er sich einen ernsteren bzw. verantwortungsvolleren Captain gewünsch hätte. Aber er kannte Desten ja schließlich noch nciht so lange, da wollte er ihm keine Vorwürfe machen. Nach einer lustigen Partie klettern war der junge Schwertkämpfer nun im Ausguck und kurz darauf hörte er Sookie etwas rufen "HE! DESTEN?! SiEHST DU DORT HiNTEN AUCH EiNE iNSEL?!" und in der Tat sah Desten auch eine Insel. -Ja kleine, ich seh da auch eine Insel. Ich glaube wir haben unser Ziel fast erreicht. Macht euch schonmal bereit, die Insel zu betreten.- Sofort kam der Cappyträger wieder vom Ausguck auf das Deck mit einem strahlenden Blick in seinem Gesicht -(Endlich hat meine Reise angefangen. Mit 2 Mitstreitern wird das mitsicherheit richtig lustig Abenteuer zu bestreiten. Ich hoffe nur das wir demnächst noch einpaar Mitglieder mehr anwerben können. Außerdem hätte ich nie Gedacht, dass in meiner Crew mal eine Frau sein wird. Ach was solls, so ist es besser)- Nicht mehr lange und die Enigma-Bande wird die Orgel-Insel unsicher machen. -So Leutz, ich werde dan nchmal was futtern gehen und dann schauen wir mal was uns auf der Insel so erwartet.- Wieder unter Deck am Kühlschrank gekettet, so würde es Desten am besten gefallen, steuerte die Crew die Insel an.

***Orgel Insel*
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Yuki

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BeitragThema: Re: Das Meer    Fr Sep 14, 2012 4:10 pm

11.

>>>Dawn Island - Dschungel


Es war noch nicht allzu lange her, seitdem das Schiff der Marine den Hafen der Insel verlassen hatte - auf dem Schiff hatte sich Yuki in einer kleinen Kajüte zum Ruhen zurückgezogen. Immernoch kreisten ihre Gedanken um ihre Versetzung und leicht versonnen streichelte die Amazone über die glänzenden Schuppen ihrer Boa, die sie so gut wie überall hin begleitete. Während sie also so ihre Ruhe genoss, glitten ihre Gedanken auch zu ihrem zu Hause. Nicht das zu Hause bei den D. Magnums ... Nein, das zu Hause auf Amazon Lily - ihre wirkliche Heimat. Wie sie sie doch alle vermisste, dort herrschte eine ganz andere Art von Zusammenleben, vorallem, weil es dort ja auch keine Männer gab. Männer. Ja die Männer waren schon solch welche. Die Soldatin hegte keine feindlich gesinnten Gedanken gegenüber dem männlichen Geschlecht - im Gegenteil. Für sie war es etwas anderes, etwas neues und interessantes was sie unbedingt näher kennenlernen wollte. Viel hatte die Amazone nicht mit den Männern zu tun gehabt, jedoch waren ihr einige Dinge aufgefallen. Männer hatten keine Brüste, konnten somit auch keine Babys Milch zum trinken geben und soweit sie wusste keine Kinder zu Welt bringen. Die meisten Männer waren sehr sensibel , zum Beispiel heulte einer mal, nur weil er ein Brett in den Schritt bekommen hatte. Okay, es tut zwar wirklich weh aber deswegen musste man doch nicht gleich losheulen! Jedoch hatte Yuki auch mitbekommen, das die Männlein etwas anderes an der Stelle besaßen als Frauen - etwas Komisches, soweit sie es bis jetzt gesehen hatte meist rund und länglich. Ein großes Geheimnis, welches zu erforschen sie in Angriff genommen hatte. Was gab es noch über Männer zu sagen? - Achja. Sie redeten kaum, nur über bestimmte Themen die sie auch interessierten. Einmal hatte ein Kerl Yuki in der Bar angesprochen und ihr eine Frage über Mode und so gestellt, daraufhin hatte sie ihm eine ausführliche Auskunft gegeben, was Mode für sie bedeutete - sie musste zugeben, er hatte wirklich gut zugehört, doch am Ende schien er kein bisschen von dem verstanden zu haben, was die Frau ihm erklärt hatte. Tja, das waren sie halt. Die Männer, man kann nicht mit sie, aber auch nicht ohne sie. Puuh, jetzt hatte sie sich wirklich Gedanken um das andere Geschlecht gemacht und die Zeit war wie im Flug vergangen, denn vom Deck aus konnte sie hören, wie ein paar Soldaten riefen, sie seien bald in Lougetown angekommen. *Ui, dann kann ich ja schonmal aufs Deck gehen.* Gemäßigt stand sie auf, streckte und reckte sich, während Zuki sich um ihren Körper nach oben schlängelte. Auf Lougetown würden sich bestimmt mehr Menschen nach ihr umdrehen als auf Dawn Island. Die Boa war ja nun wirklich nicht zu übersehen!


>>>Lougetown - Hafen
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BeitragThema: Re: Das Meer    Mi Nov 14, 2012 5:44 pm

32.

Orgel Insel - Die Bucht <<<

"Soooo, Herr Kapitän."
Grinsend blickte Sookie zu Decado rüber, welcher die Flagge der Genyosha gehisst hatte. Natürlich hatte er sich dabei nicht selber zum Kapitän ernannt, jedoch war es für die Meerjungfrau offensichtlich da sie diese Aufgabe in einer Piraten-Crew nicht übernehmen wollen würde. "Erkläre mir mal bitte, woher du die Genyosha kennst." Diese Vereinigung war eigentlich nicht mehr vorhanden, erschien nur hin und wieder um zu sagen "Ja Hallo, wir sind noch da und werden auch nicht verschwinden!" Bekannt war sie nur noch alten Mitglieder, Nachfahren oder eben wie die Prinzessin es war, Personen mit einem großen Allgemeinwissen. *Es wäre garnicht mal so schlecht, die Genyosha für die Revolution als Verbündete zu haben. Ich muss demnächst mal wieder im Hauptquartier durchschnecken.* Lässig ließ sich die Pinkhaarige auf einem Liegestuhl wieder, erstens um sich von dem Kampf zu erholen und zweitens, um ihrem neuen "Kapitän" zu lauschen. Mit Desten hatte die Dame soweit abgeschlossen, war doch seine eigene Schuld wenn er nicht mehr auftauchte, oder? Sie wünschte ihm alles Gute - Das musste nunmal reichen. Vielleicht trafen sie sich irgendwann auf der Grandline wieder, doch wer wusste das schon ?
Gemäßigt schipperte das Schiffchen der Meerjungfrau durch das ruhige Wasser und verursachte dabei nur ein leichtes Plätschern. Wohin würde es wohl als nächstes gehen?
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BeitragThema: Re: Das Meer    Di Nov 20, 2012 4:35 pm

( 37 )

Inzwischen war die Nacht herrein gebrochen und das Schiff glitt durch die schwarzen Wellen der Ozeans. Der frisch gekürte Kapitän der Genyosha wurde schon an Deck des Schiffes erwartet. Sookie hatte es sich auf einer der Liegen bequem gemacht und grinste Decado entgegen. "Ja woher kenne ich die Genyosha und was habe ich mit ihr zu tun. Sagen wir mal so, es liegt in der Familie. Laß es bitte damit gut sein, wir könnten uns auch über deine Vorliebe fürs Schwimmen unterhalten." Decado fuhr Sookie nehr an als er eigentich beabsichtigt hatte, er merkte, dass die letzten Stundenmehr an ihn und seinen Nerven gezerrt hatten als er eigentlich bereit war sich einzugestehen. "Sorry, war nicht so gemeint, es war ein langer und erlebnisreicher Tag, wir wurden ja regelrecht überrollt mit Entscheidungen, welche getroffen werden mußten und Ereignissen. Hör mal, momentan ist nur wichtig, daß die Flagge wieder weht, daran können wir nun nichts mehr ändern, die Genyosha ist wieder da und dies wird bald bekannt werden, da kommen harte Tage auf uns zu. Falls du dazu nicht bereit bist kann ich das verstehen, die Flagge bedeutet ja Vogelfrei, Leute, welche unter ihr segln finden nur wenig Freunde. Ich möchte dich da in Nichts hinein ziehen, wozu du nicht bereit bist." Decado wußte nur zu gut, wie ein Leben auf der Flucht aussah. Sookie war stark, daran hatte er keinen Zweifel aber er wollte ihr zumindest die Chance geben sich freiwillig ihm anzuschließen.
Nun mußte nur noch geklärt werden wohin die Reise gehen sollte, eigentlich seine Entscheidung aber darüber hatte er sich noch keine Gedanken gemacht. * Verdammt, ich habe gedacht, wenn ich mich einer Crew anschließe muß ich nicht diese Entscheidungen treffen, nun bleibt es wohl doch an mir hängen.*
Müde ließ der Pirat sich gegen die Reeling sinken.
"Weißt du, ich habe momentan keine Ahnung welchen kurs wir einschlagen sollen, um auf der Grand Line zu bestehen brauchen wir mehr Erfahrung oder am besten mehr Mitglieder. Ich bin der Meinung wir sollten morgen entscheiden welchen Kurs wir einschlagen, für heute sollten wir uns damit begügen, von der Orgel Insel weg zu kommen. Was meinst du?"
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BeitragThema: Re: Das Meer    Mi Nov 21, 2012 5:16 pm

33.

*Uii, da is ja jemand unausgeschlafen.* Dachte sich die Meerjungfrau mit einem Grinsen im Gesicht und nickte dann verständnisvoll. "Joa, ich belass es dabei." Meinte sie und fügte mit einem geringeren Grinsen hinzu "Bin halt mit dem Schwimmen aufgewachsen, da kann man das nicht so einfach ablegen." Betrübt dachte die Prinzessin plötzlich an ihre Kindheit zurück, schüttelte dies jedoch gleich wieder ab - Jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt, um über längst vergangene Dinge nachzudenken, die Zukunft rückte immer näher! "Keine Ursache ... Du ziehst mich schon in nichts hinein, jedoch weißt du das ich der Revolution angehöre. Ich weiß nicht, ob mein Anführer es so gutheißt ob ich mich dir anschließe, auch wenn mich dies wenig interessieren würde wenn er etwas dagegen hätte. Auf der nächsten Insel werde ich trotzdem einen Anruf tätigen, vielleicht wird die Revolution sogar mit der Genyosha zusammenarbeiten, wenn du als Kapitän damit einverstanden wärst." Ein Vorschlag, der nicht gerade gründlich überlegt aber dennoch sinnvoll klang, wie die Pinkhaarige selbst empfand.
Herzhaft gähnte diese nun und reckelte sich auf ihrem Liegestuhl. Auch an ihr waren die vergangenen Stunden nicht nahtlos vorbeigegangen, nein - Der Kampf gegen den Seekönig hatte sie ziemlich ausgelaugt. "Joa, bin der gleichen Meinung. Wir sollten aber nach Water 7 reisen, wenn es dir nichts ausmacht, denn der alte Kahn braucht mal wieder ne Restaurierung." Vielleicht fanden sie dort auch ein neues Mitglied? Voraussagen konnte das wohl kaum jemand, doch Sookie wollte ja sowieso mal nach Water 7 reisen, denn sie hatte gehört das die Häuser aufeinander gebaut wurden, weil das Wasser jährlich stieg. So musste es darunter ja eigentlich eine Wasserstadt geben, ob dort wer lebte?!
Müde stand die Revolutionärin auf, legte den Kurs fest und ging dann zur Reling um ihrem Hai erstmal Gute Nacht zu wünschen. "Sobald sich ein Schiff oder eine Gefahr nähert wird Higa alarm schlafen, wir können also unbekümmert ein Nickerchen halten." Meinte die Archäologin zu den Piraten, nahm sich aus einer Kiste eine Decke in der noch ein paar andere lagen, legte sich dann auf ihre Liege zurück und deckte sich damit zu. Würde sie schlaf finden? Sie hoffte es.
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BeitragThema: Re: Das Meer    Di Nov 27, 2012 2:56 pm

( 38 )

Es herrschte Stille auf dem Meer und dem kleinem Schiff, welches es befuhr. Sanft brachen die sich Wellen am Bug der hölzernen Gefährtes und schaukelten seine Insassen in beruhigenen Bewegungen. Bis zum Morgen war es nicht mehr weit und langsam wurde es Zeit, dass wieder das Leben an Bord erwachte. Decado hatte in tief Geschlafen und war erholt erwacht. Mit leichten Dehnübungen brachte er seinen Kreislauf wieder in Gang und vertrieb die Müdigkeit aus den Knochen. *Erst einmal schaue ich nach Tara, danach mache ich was zum Frühstück. Falls Sookie schon etwas gemacht hat erwietern wir den Tag einfach um ein zweites Frühstück.*
Gemütlich schlenderte er durch die Gänge des Schiffes und begab sich in die Kombüse des Schiffes der Genyosha Bande. Ein paar Eier und etwas Brot fanden ihren Weg in die Pfanne. Most war in Flaschen abgefüllt auch noch vorhanden. *Mist, der rasche Aufbruch von der Orgel-Insel hat verhindert, dass wir unsere Vorräte auffüllen konnten, wir sollten nicht zu lange warten um eine neue Insel anzusteuern, ich werd mal mit Sookie reden*
Mit einem Frühstückstablett balancierte der Pirat zwei Teller und zwei Gläser an Deck des Schiffes.
"Hey Sookie, Zeit fürs Frühstück"
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BeitragThema: Re: Das Meer    Mo Dez 03, 2012 5:34 pm

34.

Ungefähr eine Stunde lag die erschöpfte Meerjungfrau noch wach, zu viele Gedanken schwirrten durch ihren Kopf als das sie hätte Ruhe finden und schlafen hätte können. Es waren sogar so viele, dass Sookie nicht einmal wusste, worüber sie eigentlich nachdachte. Irgendwann reichte es ihr aber und sie zwang sich zur Ruhe zu kommen, die Augen zu schließen und ins Traumland abzudriften. Zum Glück war das Meer ruhig, sodass das sanfte Plätschern, welches entsteht wenn das Wasser gegen die Außenwand des Schiffes schlägt, eine leise Einschlafmusik für die Meeresbewohnerin darstellte und sie einschlafen ließ.
Aufgeweckt wurde die Archäologin dann durch den Kapitän der Genyosha, weil dieser gerade Morgensport auf Deck trieb und so fit wurde. *Gott, so früh am Morgen schon Sport würde mich ja ankotzen...* Als der Pirat unter Deck verschwand, stand auch die junge Frau auf und ging rüber zur Reling um von dort aus nach Higa Ausschau zu halten. "Hm." Lange brauchte die Prinzessin nicht überlegen, als sie auch schon die überflüssige Kleidung ausgezogen und in das Wasser gesprungen war. Eine schöne Schwimmpartie am Morgen war viel besser als Dehnübungen und soetwas an Land. Mit geschlossen Augen tauchte die Meerjungfrau ein, sie hatte sich schon im Flug verwandelt und schoss nun mit extrem hohen Tempo durch das Meer. Weit entfernte sie sich jedoch nicht vom Schiff und hielt auch nach etwaigen Gefahren aus dem Meer ausschau. Die meisten großen Fische gab es ja eigentlich nur auf der Grand Line oder dem Calm Belt, doch wie man ja auf der Orgel Insel bemerkt hatte, verwirrten sich auch mal Seekönige in die Blues. Etwa eine halbe Stunde schoss die Frau durch das Wasser, der Hai hatte sich inzwischen bei ihr eingefunden und tollte mit ihr umher. Als jedoch der Magen Sookies knurrte, schwamm sie rasch zum Schiff zurück und sprang in hohen Bogen zurück an Deck, verwandelte sich wie vorhin im Flug - Gerade rechtzeitig denn nur Sekunden später erschien Decado mit dem Frühstück an Deck. *Ich ... ich habe mir gar keine Gedanken darum gemacht ob er mich sieht ! Oh Gott ... Habe ich schon ein solches Vertrauen zu ihm? Ich muss mich mehr beherschen.* "Okai, ich zieh mir nur schnell was an." Meinte die Pinkhaarige, wrang das Wasser noch aus ihren langen Haaren, verschwand dann unter Deck und tauchte dann einige Minuten wieder auf und gesellte sich zum Piraten um mit ihm gemeinsam zu frühstücken.

Das hat Sookie an ^-^:
 
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BeitragThema: Re: Das Meer    Mo Dez 10, 2012 4:01 pm

( 39 )

ALs Decado an Deck des Schiffes mitsamt dem Frühstück eintraf, war die pinkhaarige Navigatorin gerade dabei sich das restlich Wasser áus den Haaren zu wringen.
*Na ups, ich wußte gar nicht, dass wir Motten an Bord haben. Zum Glück ist die Crew sehr klein, mit mehr Männern dabei, könnte eine solche Begrüßung am Morgen zu Testosteronschüben und somit zu argen Schwierigkeiten kommen. Darüber sollten wir vielleicht mal reden* , nahm der Pirat sich vor, als seine nur mit Wassertropfen bekleidete Abenteuergefährtin unter Deck verschwand.
Er nutzte die Zeit um ihr Frühstück auf dem Tisch anzurichten und einen schnellen Blick über das Schiff gleiten zu lassen. Soweit er erkennen konnte war Alles in Ordnung und ein sanfter Wind trieb das Schiff über das Meer des East Blue. Durch die Wellen konnte man beobachten wie die Rückenflosse eines Haies brach, welcher sich wohl selber auf Frühstücksuche befand.
Sookie kehrte in dem Moment zurück, als er am Tisch Platz nahm und begann ihre Gläser mit Most zu füllen.
"Ich wußte nicht was du magst, ich hoffe halbwegs deinen Geschmack getroffen zu haben. Es wäre auch zu Schade um damit die Haie zu füttern" begrüßte er sie mit einem Zwinkern und einem Nicken in Richtung der Rückenflosse, an Deck zurück.
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BeitragThema: Re: Das Meer    Mi Dez 12, 2012 4:55 pm

35.

Mit einem langezogenen, tiefen Seufzer ließ sich die Meerjungfrau auf ihrem Stuhl gegenüber des Piraten nieder und gähnte kurz. Warum sie müde war, oder ob sie es überhaupt war, wusste sie nicht, denn immerhin hatte sie in der Nacht einigermaßen gut geschlafen.
"Danke, danke. Ich ess so gut wie alles." *Außer Fisch ... abgesehen von Takiyaki.* Unwillkürlich grinste Sookie und blickte ebenfalls in Richtung des Haies. "Ach, Higa findet schon so Fressen. Er ist schließlich groß und erfahren genug." Meinte die Pinkhaarige und dachte an die Zeit zurück, wo sie ihn kennengelernt hatte und er noch nicht so groß gewesen war. Ob der Hai noch wachsen würde? Vielleicht.
"Na denn, guten Appetit." Wünschte die Revolutionärin Decado und fing an das lecker aussehende Frühstück zu verspeisen. "Hmm, lecker." Bemerkte sie mit einem Schmunzeln, sie hatte keineswegs erwartet das der Mann vor ihr Essen zubereiten konnte. "Lebst schon länger so, hm?" Sprach sie mit vollem Mund, aber vorgehaltener Hand und meinte dabei nicht nur seine Künste in der Küche, sondern auch seine kämpferischen Fähigkeiten.
Während sie aßen schipperte das Schiff weiterhin über das seichte Wasser, welches leicht im Schein der Morgensonne glitzerte. "Nächster Halt?" Fragte die Archäologin den Kapitän der Genyosha mit gespannten Unterton in der Stimme und lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück, als sie gesättigt und fertig mit frühstück war.
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BeitragThema: Re: Das Meer    Di Dez 18, 2012 4:09 pm

( 40 )

An einem jungen Tag lies sich die Genyosha Crew dass frühstück an deck ihres Schiffes schmecken. Nur eine von ihnen fehlte und dass machte dem neuen Kapitän Kopfzerbrechen.
"Mhh, was hast du gesagt? Ja ich hatte nur selten einen festen Heimathafen und war meistens unterwegs. Die See war mir mehr Heimat als eine festes Haus obwohl es dieses auch mal gab. Und wo keine Diener sind, muß man halt selbst sehen wie der Hunger gestillt wird. Du weißt doch, an Bord eines Schiffes gibt es keinen Müssiggang. Na zumindest nicht wenn man nicht für seine Überfahrt bezahlen kann, da gilt es sich nuützlich zu machen." Fast schon Wehmütig dachte Decado an seine Reisen mit seinen Lehrmeistern, welche die einzige Familie waren, welche er je gekannt hat. Nun ging es aber um ei neues Ziel für die Reise. "Weißt du Sookie, eigentlich möchte ich bald auf die Grand Line aber ich mache mir Sorgen um Tara, sie ist seit ihrem Sturz nicht aufgewacht. Ich kenne mich zwar etwas mit Verletzungen aus aber ein Arzt bin ich bei weiten nicht. Ich befürchte wir müssen einen Hafen anlaufen. Die Orgel Insel sollten wir meiden und in Louge Town wartet die Marine ebenfalls auf uns. Dawn wäre erreichbar aber die Insel wimmelt vor Adligen und die Admiräle sind meistens auch nicht fern seitdem Ruffy und Ace dort aufgewachsen sind. Die Gecko und die Konomi Inseln wären eine Alternative aber dort sind die Aussichten auf einen guten Arzt ehr gering. Die sind meistens für alltägliche Erkrankungen geschult. Ich befürchte die einzige Möglichkeit ist Shelltown, aber dort noch nicht eingetroffen sindund wir unbehelligt uns ausrüsten können und einedort ist eine Marinebasis. Na was solls, hoffen wir einfach, dass die Nachrichten von Loge Town noch nicht eingetroffen sind und der Zwischenfalls auf der Orgel Insel sich nicht verbreitet hat. Also rüsten wir uns für die Grand Line aus, finden einen Arzt für Tara und verschwinden bevor die Möwenlover uns entdecken. Unser Ziel ist also Shelltown."
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BeitragThema: Re: Das Meer    Do Jan 10, 2013 4:34 pm

36.


Da es früh am Morgen war, die Revolutionärin vollgefuttert und immer noch leicht müde war, gähnte sie erst einmal ausgiebig und streckte ihre Glieder. "Hab ich mir schon gedacht, kommst recht erfahren und so rüber. Noch dazu, scheints du nicht so leichtsinnig zu sein und zu glauben, dass du gegen jeden gewinnen könntest. So ist jedenfall mein Eindruck bisher." Meinte Sookie mit einem warmen Lächeln und fing an den Tisch abzuräumen, während ihr Begleiter seine Überlegungen ihr unterbreitete. Aufmerksam wie sie nun einmal war, hörte die Archäologin zu und nickte hin und wieder. Das Problem Tara war wirklich schwierig zu lösen, wer wusste schon ob sie wieder aus ihren bewusstlosen Zustand erwachen würde? Die Pinkhaarige jedenfalls nicht und sie glaubte auch kaum, das Decado es wusste, zumal dieser zu gab sich zwar mit Verletzungen auszukennen, aber kein Arzt sei. "Shelltown also. Nunja, deine Entscheidung. Ich habe zur Zeit eh nichts zu tun, da von der Revolution noch kein Auftrag kam. Vielleicht solltest du erstmal eine anständige Crew zusammenstellen, bevor du zur Grand Line aufbrichst. Du weißt selber wie gefährlich es dort ist und zu zweit überleben wir dort wohl nur mit Ach und Krach, oder wenn wir nichts anstellen." Das Geschirr übers Deck balancierend sprach die Meerjungfrau zu dem Kapitän der Genyosha, ehe sie kurz in der Küche verschwand und dann wieder an Deck kam. "Ich denke mal, es wird nicht mehr lange dauern bis wir da sind, ich werd erstmal den Abwasch machen." Gesagt, getan - Schon verschwand die Frau wieder unter Deck und sorgte dafür, das ihre Küche sowie das Geschirr wieder blitzblank strahlte.
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BeitragThema: Re: Das Meer    Di Jan 15, 2013 4:54 pm

( 41 )

Zwei Tage später näherten sich die Gefährten den Gewässern von Shelltown.
Tara´s Gesundheitszustand hatte sich nicht verändert und Decado hatte die ZEit genutzt um etwas zu trainieren. Seitdem der Kurs feststand waren Sookie und er sich etwas aus dem Weg gegangen, nicht beabsichtigt sondern ehr durch ihre unterschiedlichen Tagesabläufe. Das gemeinsame Essen führte sie zusammen aber danach waren sie ihren jeweiligen Beschäftigungen allein nachgegangen.

*Unglaublich, es ist noch keine gute Woche her, dass ich von Shelltown geflohen bin und nun steuer ich die Stadt freiwillig wieder an. Wenn das kein Beweis fpr geistige Umnachtung ist, dann weiß ich auch nicht weiter.*

"Hey Sookie, die Küste ist in Sicht, wir werden den Hafen schnell erreichen. Was du wissen solltest, vor gar ncht so langer Zeit war ich hier inhaftiert. Na jedenfalls bis ich ausgebrochen bin. Es kann also durchaus sein, dass wir Ärger mit der Marine bekommen, die haben noch ein Hühnchen mit mir zu rupfen. Ich muß etwas vorsichtig sein, siónst wird unsere Reise schnell beendet sein. Wir sollten bei Sonnenuntergang uns wieder auf dem Schiff treffen. Wenn einer nicht erscheint gab es Ärger. Ich versuche jemanden für Tara zu finden und zu erfahren was sich auf den Meeren abgespielt hat."

***Hafen von Shelltown***
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BeitragThema: Re: Das Meer    Do Jan 17, 2013 4:44 pm

37.


Die Zeit während der Pirat, die Revolutionärin und der Hai auf dem Meer des East Blues herumschipperten verging wie im Fluge. In dieser Zeit, es waren so 2 Tage (vielleicht auch mehr, Sookie war zu faul um mitzuzählen) hatten sie und Decado kaum miteinander zu tun. Der Mann hatte seine eigenen Interessen und so war es auch der Frau viel lieber, denn sein wir mal ernst - Sich bei dem Mahlzeiten zu sehen reicht doch vollkommen aus.
Während der Tage die vergingen sprang die Meerjungfrau nach jedem Essen von Bord und schwamm mit ihrem Haustier parallel zum Schiff. Die Archäologin genoss die Strömung, das seichte Wasser und die recht ungefährlichen Fische im Meer. Noch dazu, konnte sie so ihre geerbten Fähigkeiten wenigstens etwas besser trainieren und Higa half ihr dabei ganz ervorragend.
Etwa um die Mittagszeit des zweiten Tages, die Pinkhaarige hatte gerade am Meeresgrund einige Schiffsfracke erforscht, spürte sie die Veränderung des Meeres und tauchte wieder an die Wasseroberfläche um an Deck zu kommen. Gerade als sie das Holz des Schiffes betrat und mit "Deca..." anfing, war der Pirat auch schon dabei zu sprechen. *Hm, also mit Frauen umzugehen muss er noch lernen.*
"Die Marine in diesen Gewässern sollten für mich keine Probleme darstellen. Du bist denke mal auch stark genug." Meinte Sookie mit einen frechen Grinsen und tat die Sorge des Kapitäns mit einem Winken ab. Eine Möwe kam angeflogen und die Prinzessin blickte hoch in den Himmel, während sie fortfuhr. "Ich glaube, dass es heute noch ein Gewitter geben wird. Wir sollten möglichst schnell anlegen und unseren Proviant auffüllen." *Und er kann jemanden für Tara suchen. Die Informationen die ich brauche, werde ich mir schon so beschaffen.* Mit diesem Gedanken ging die Revolutionärin unter Deck um sich etwas anzuziehen und sich auf das Anlegen im Hafen vorzubereiten.

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GT: Hafen von Shelltown
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